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Christi Himmelfahrt auf dem Wachtberg

Foto Christi Himmelfahrt auf dem Wachtberg

Am 14. Mai fand in Wachtberg am Ehrenmal die traditionelle Christi‑Himmelfahrts‑Messe statt. Trotz der wechselhaften Wetterbedingungen ließen sich die rund 200 Gläubigen nicht davon abhalten, an diesem besonderen Tag zur Feier der Heiligen Messe zu kommen.

In seiner Predigt erinnerte Pfarrer Maxeiner daran, dass Christi Himmelfahrt kein Abschiedsfest, sondern ein Sendungsfest ist. Jesus sagt: „Ihr werdet meine Zeugen sein. (Apg 1,8).“ Dieser Auftrag gelte allen Christen: im Alltag, in der Nachbarschaft, in Familie und Beruf.

Der Pfarrer betonte, dass Christinnen und Christen dort, wo sie leben, „etwas von ihrem Glauben sichtbar machen“ können – ehrlich, freundlich und glaubwürdig. Ebenso rief er dazu auf, Menschen neu für den Glauben zu gewinnen, indem man auf sie zugeht, zuhört und ihre Sorgen ernst nimmt. Besonders tröstlich sei Jesu Zusage: „Ich bin mit euch alle Tage (Mt 28,20).“ Gerade dieser Gedanke gebe Kraft, Mut und Zuversicht für den eigenen Glaubensweg.

Im Anschluss an die hl. Messe fand die Kranzniederlegung zum Totengedenken für die Gefallenen und Vermissten der beiden Weltkriege aus den Ortschaften der Gemeinde Wachtberg statt. Der stellvertretende Bürgermeister Volker Gütten rief in seiner Ansprache dazu auf, hier in Wachtberg Jünger des Friedens zu sein und Verantwortung für ein gutes Miteinander zu übernehmen.

Zum Abschluss erfolgte die Traditionelle Tiersegnung durch Diakon Thomas Moormann.

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